In der ersten Phase einer Pandemie geht es darum, die Ausbreitung zu reduzieren. Dazu dienen Untersuchungen, Abstriche, Quarantäne, Hygieneregeln, Kontaktreduzierung und Ausgangsverbote. Wir folgen den Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts, die sich in schneller Folge ändern. Wenn Sie einen Atemwegsinfekt haben kommen Sie bitte nicht in die Praxis, sondern rufen Sie uns an. Solange unsere Schutzausrüstung reicht, führen wir in einem Praxis-Nebenraum Abstriche durch. Sie erhalten von uns einen minutengenauen Termin gleichen Tages, der pünktlich eingehalten werden muss. Die Abstriche helfen Ihnen nicht, aber sie können dazu beitragen andere zu schützen. Wenn Sie erkranken, werden wir uns um Sie kümmern und zuerst klären ob Sie wenig, mäßig oder schwerkrank sind und entsprechende Maßnahmen einleiten. Wir sind z.Zt. gehalten auf Hausbesuche möglichst zu verzichten. Bitte rufen Sie uns an, wir werden uns bestmöglich um Sie kümmern.

Was können Sie tun? Bleiben Sie zu Hause!

In der zweiten Phase einer Pandemie geht es darum gefährdete Gruppen zu schützen. Also z.B. in Altenheimen Kontakte zu reduzieren und Schutzkleidung zu tragen. Ob dann noch Abstiche durchgeführt werden ist noch nicht entschieden.

  • Alternativ können Sie im Fall des Verdachts einer Corona-Infektion den Notdienst anrufen Tel. 040 116117.
  • In allen weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an die Gesundheitsbehörde Tel. 040 428 284 000.
  • Arbeitgeber können für Mitarbeiter sensibler Arbeitsbereiche Testungen veranlassen. Auch dies über die Telefonnummer 040 428 284 000.

Wir helfen wir Ihnen durch die Corona-Pandemie. Wir schaffen das!